Kleinwindkraftwerke – Qualitätsmerkmale

Besonders im Bereich Kleinwindkraftwerke sollte man bei der Auswahl seiner Partner und der benötigten Variante auf Qualität setzen. Dabei ist heute das Bemühen sehr groß, bei relativ kleinem Gewicht eine hohe Leistungsfähigkeit zu erzielen. Es existieren auf dem Markt eine Vielzahl von kleinen so genannten „Haus- und Hofanlagen“ zum Beispiel mit Batterie bzw. Akkubetrieb im Inselbetrieb sowie natürlich auch zur Netzeinspeisung. Besonders in diesem Sektor wird die technische Weiterentwicklung zum Zweck einer besseren Energieausbeute mehr und mehr vorangetrieben.

Zusätzlich sollte aber bei diesen High-Tech-Systemen auch auf ein naturnahes Design ohne störende optische Auswirkungen und aerodynamische Effizienz gesetzt werden. Schon hier trägt ein innovatives Design zu einer optischen Laufruhe bei und vermittelt dabei dem Betrachter ein attraktives Erscheinungsbild. Zusätzliches Augenmerk sollte man natürlich auf eine möglichst hohe Effektivität, einen leisen und wartungsfreien Betrieb, ein geringes Gewicht sowie hochwertige Materialien und Werkstoffe legen.

Windkraftanlagen sind sehr komplexe Maschinen, die aus einer eher unkontrollierbaren Primärquelle namens Wind möglichst konstante Energie produzieren soll. Diese Art von Energie kann aber nicht einfach gewonnen werden, sondern wird durch Umwandlung einzelner Energiearten in eine andere Form gebracht. Hierbei wird die im Wind enthaltene kinetische Energie zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Das ist zusätzlich zur kostengünstigen Energiegewinnung auch noch ein aktiver Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz!

Eine besonders entscheidende Komponente beim „häuslichen Windkraftwerk“ ist die Leistungskurve des Windrades. Diese gibt an, ab welcher Windgeschwindigkeit die jeweilige Anlage beginnt Strom zu produzieren. Außerdem gibt sie Aufschluss über die Nennlast oder wann die Anlage ihr Maximum erreicht. Hier sind die Kennlinien der Windräder sehr unterschiedlich. Die für den Verbraucher wünschenswerteste Variante wäre natürlich eine möglichst hohe Wattzahl bei relativ geringer Windgeschwindigkeit. Bei der Auswahl der Anlagenart sollte man ebenfalls bedenken, dass bodennahe Winde viel schwächer und deshalb viel weniger effektiv sind als etwa Winde in größerer Höhe.

Anlagen in größeren Höhen müssen deshalb entweder auf das Hausdach oder einen speziellen Mast installiert werden. Egal wie es auch immer sei, es ist in jedem Fall nützlich, sich vor Beginn genau zu informieren, Erfahrungsberichte zu lesen und sich von einschlägigen Firmen objektiv beraten zu lassen. Da die Entwicklung auch auf dem Gebiet der Nutzung erneuerbarer Energien schnell voran schreitet ist das umso wichtiger.